Kinder und Familien

Kurz und knapp: Das wollen wir erreichen

  • Wir setzen uns für kostenfreie Kindergärten ein – denn der Bildungs- und Berufserfolg darf nicht vom Geldbeutel der Eltern teilnehmen.
  • Durch Hilfskonzepte möchten wir Familien in prekären Situationen unterstützen.
  • Die bereits angegangene Neugestaltung von Spiel- und Freizeitflächen soll weiter vorangetrieben werden.
  • Ein dichtes Netz an Fach- und Allgemeinärzt:innen soll durch neue Wege gewährleistet werden, zum Beispiel durch ein kommunales Versorgungszentrum

 

Kinder sind unsere Zukunft – das darf nicht nur eine hohle politische Phrase sein, sondern muss gelebte politische Praxis werden. Deshalb setzt sich die SPD unter dem Motto „Beitragsfrei ab zwei!“ für den kostenfreien Besuch von Kindergärten ein. Denn für uns ist klar, dass Bildung bereits im Kleinkindalter beginnt und das Wohl sowie die Zukunft entscheidend mitbestimmt. Der Bildungs- und Berufserfolg darf daher nicht abhängig vom Geldbeutel der Eltern sein. Es müssen deshalb auch auf kommunaler Ebene und auch in Leutenbach Konzepte, Hilfsstrategien und Anlaufmöglichkeiten für Familien in prekären Finanz- und Lebenssituationen erarbeitet werden – schließlich haben sich bereits bestehende soziale Unterschiede während und durch die Corona-Pandemie und mit ihr einhergehende Lockdowns verstärkt.

Aus diesem Grunde muss die soziale Interaktion von Kindern und Jugendlichen in den Fokus gerückt werden, die in Teilen bereits geplante Aufwertung von Sport- und Freizeitflächen – beispielsweise durch Neugestaltung von Spiel- und Sportplätzen – soll daher konsequent vorangetrieben werden.

Die SPD Leutenbach denkt jedoch nicht nur an die Jungen, sondern auch an Oma und Opa: Wir sehen den Ausbau der wohnortnahen Tages- und vollstationären Pflege als zentralen Baustein für ein zufriedenes Leben im Alter. Dazu gehört auch ein dichtes Netz an Allgemein- und Fachmediziner:innen. Viele der Ärzt:innen in Leutenbach sind allerdings im rentennahen Alter; das Finden eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin gestaltet sich zusehends schwierig. Um die Schwelle für junge Mediziner:innen sich niederzulassen zu senken, müssen neue Wege eingeschlagen werden – zum Beispiel durch den Bau eines gemeindeeigenen medizinischen Versorgungszentrums.